Von Bücherfreunden und Buchbanausen

Mit meiner letzten Rebuy Bestellung war ich wieder sehr zufrieden. Versehentlich hatte ich zwar die falsche Ausgabe von "Judassohn" (Band 2 der Vampirtrilogie "Kinder des Judas" von Markus Heitz) bestellt, aber problemlos zurückgeschickt. Vor einigen Tagen gab es dann wieder die heiß ersehnte Ausgabe im Großformat. Damit sich die Bestellung trotz Versandkosten lohnt, musste ich natürlich weitere Bücher mitbestellen. Gesagt getan. So fanden schließlich 7 neue (gebrauchte) Bücher den Weg zu mir.


Ich habe die Gelegenheit genutzt um endlich meine deutschen Harry Potter Bücher um die "Heiligtümern des Todes" zu vervollständigen. Den letzten Band hatte ich mit seinem Erscheinen nur im englischen Original gelesen. Besonders begeistert bin ich davon, dass mir tatsächlich, wie online ausgezeichnet, die deutsche Erstauflage geschickt wurde!
Der Komplettierung von Ralf Isaus Fantasy Trilogie um "Die zerbrochene Welt" bin ich mit dem Kauf des zweiten Bandes "Feueropfer" auch einen Schritt näher gekommen. Im neuen Jahr werde ich dann mit der Trilogie starten.
Mit dem Ziel im nächsten Jahr den ein oder anderen Klassiker zu lesen habe ich die Carlsen Verlag "Jugendausgabe" von Emily Brontes "Sturmhöhe" auf Deutsch bestellt. Mir gefiel diese Ausgabe besonders gut, da sie ohne eine historisch anmutende Frauenzeichnung auf ihrem Cover auskommt. Warum müssen Klassiker, die sich mit "Frauenschicksalen" beschäftigen unbedingt auch eine oftmals unsympathische gezeichnete Frauengestalt auf ihrem Cover präsentieren? Ich erinnere mich da zum Beispiel an diverse Ausgaben zu Jane Austens Romanen, "Madame Bovary", "Anna Karenina" und wie sie alle heißen. Da der Carlsen Verlag auch "Stolz und Vorurteil" und "Jane Eyre" mit ähnlichen ansprechenden Covern herausgebracht hat, werden diese sicherlich auch noch in mein Bücherregal einziehen.


Für den Advent habe ich mir mit "Wie erobert man einen Duke" von Julia Quinn eine schöne historische Schmonzette zum Schmökern an gemütlichen Adventabenden ausgesucht. Ebenso für die Adventszeit habe ich mich schon lange auf den "Winterpalast" von Eva Stachniak gefreut und beim ersten Kaufalarm zugeschlagen. Ein historischer Roman mit dem Titel "Winterpalast", der noch dazu zur Zeit Katharina der Großen in Russland spielt, passt wunderbar zu kalten Winterabenden!
Zu guter letzt bin ich der Komplettierung der Numbers-Reihe von Rachel Ward mit dem Kauf von "Den Tod vor Augen" näher gekommen, sodass ich auch bald mit dieser neuen Reihe starten werde.
Abschließend sind also wieder viele schöne (gebrauchte) Bücher bei mir eingezogen, von denen "Winterpalast" in einem akzeptablem gebrauchten Zustand war, jedoch der Preis im Vergleich zu manch anderem Buch nicht angemessen war. Aber ich möchte nicht meckern, denn alle anderen Bücher waren in einem besseren Zustand als ich es bei der Zustandsbeschreibung "Gut" erwartet hätte.


Mit Herbert Rosendorfers "Briefe in die chinesische Vergangenheit" und "Die große Umwendung" konnte ich außerdem noch zwei (von mir geschenkte!) Bücher vor der Verbannung aus dem elterlichen Bücherregal retten. Nachdem ich schon den Vorgängerroman "Briefe in die chinesische Vergangenheit" mit viel Lachen gelesen habe, wäre es wirklich ärgerlich gewesen, "Die große Umwendung" nochmals kaufen zu müssen. Buchbanausen!

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